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Der Besuch eines Solariums ist gesund!
Lesen Sie hier, warum das so ist.
Der Mensch braucht Sonnenlicht — bzw. UV–Strahlung. Ohne sie fühlt er sich zunehmend müde und lustlos, bis hin zu depressiv. Umgekehrt weiss man, dass UV–Strahlung für Hautschäden verantwortlich sein kann. Wie so oft liegt die Kunst, gesund zu bleiben oder zu werden, in der Dosierung.
Beim «Open–Air–Sünnele» regulieren Sie die «Dosis», die Sie auftanken, mehr oder weniger nach Gefühl: mal etwas kürzer, mal etwas länger, mal etwas mehr am Schatten, mal etwas direkter in der Sonne... Mit anderen Worten: mal etwas mehr UV (A und B), mal etwas weniger.
Im Solarium sind die Anteile von UV-A und UV-B Strahlung bekannt (sofern die Anlage korrekt gewartet wird und die Röhren korrekt ausgewechselt werden).
- Was bringt ein Solariumsbesuch?
- Er macht Spass und ist ein Genuss.
- Sie können dabei herrlich dem Alltag entfliehen und einen Moment abschalten. Die psychische Wirkung ist phantastisch!
- Ihre Vitalität steigt an, und damit auch Ihre persönliche Leistungsfähigkeit.
- Licht und somit Vitamin D sind zur Kalziumgewinnung aus der Nahrung nötig, das zum Knochenaufbau und zur Erhaltung Ihrer Knochensubstanz gebraucht wird.
- Arbeitskapazität, Motivation und Reflexe werden gesteigert. Sie werden weniger schnell ermüden, Ihr «Nervenkostüm» wird gefestigt.
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Die UV–Strahlen…
- …erhöhen Ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionskrankheiten. Einmal Besonnen pro Woche kann Ihre Anfälligkeit für Infekte bis zu 40% reduzieren.
- …verbessern Ihr Atemvolumen und damit die Sauerstoffaufnahme Ihres Blutes und beruhigen die Herzfrequenz.
- …führen zu einer Vermehrung der roten Blutkörperchen und des Hämoglobins. Somit sind die Sauerstoffversorgung und die Gerinnungsfähigkeit des Blutes verbessert.
- …steigern die Leistungsfähigkeit und Trainierbarkeit der Muskeln. Im Winter hilft Ihnen dies, Ihr Sommerniveau zu erreichen.
- …bewirken eine verstärkte Harnstoffausscheidung im Urin und sind bei verschiedenen Stoffwechsel–Beschwerden hilfreich (Purinstoffwechsel).
Sprechen Sie bei Interesse Ihren Trainer/Ihre Trainerin auf das Thema an.
